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Methoden

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Transpersonale Verfahren

Systemische Verfahren

Psychodrama

 
Transpersonale Verfahren


Das Transpersonale Verfahren ist eine Methode, die über den einzelnen Menschen hinaus denkt auf eine höhere Wirklichkeit hin. In der Arbeit wird eine Vogelperspektive gewahrt und eingenommen, von der aus es möglich ist, die verschiedenen Arten von Sichtweisen verschiedener Menschen zu respektieren. Diese innere Haltung bestimmt unseren Erfolg. Die wesentlichen Komponenten, die über unseren Erfolg (so weit wir selbst und nicht diverse Privilegien oder Beziehungen dafür verantwortlich sind) bestimmen, sind fachliche Kompetenz, Ausdauer, Persönlichkeit, etwas Glück zum rechten Zeitpunkt und der eigene Wille. Wenn wir davon ausgehen, dass die fachliche Kompetenz durch Ausbildung und Praxis erworben wird und wir auf das Glück keinen oder fast keinen Einfluss nehmen können, bleiben noch Ausdauer, Persönlichkeit und Wille. Wie steht es mit diesen? Welcher Stellenwert kommt ihnen zu? Wie kann man sich diese Determinanten des Erfolgs aneignen bzw. entwickeln und steigern? Wenn wir diese Fragen genau verfolgen, können wir sehen, dass wir es hier mit Qualitäten zu tun haben, die sich nicht auf technischen Wegen vermitteln lassen. Sie fallen nicht in den Bereich der Softskills, lassen sich nicht psychologisch verrechnen und deshalb auch nicht in einem Training einfach abhandeln. Diese Qualitäten zu entwickeln ist eine Kunst, die in keinem Coaching fehlen darf.


Systemische Verfahren


Das Systemische Verfahren ist ein professionelles Verfahren der Beobachtung und Reflexion beruflicher Praxis innerhalb und außerhalb von Organisationen, das in unterschiedlichen Settings angeboten wird (Einzelne, Gruppen, Teams etc.). Es wird als Reflexionsmöglichkeit im betrieblichen Kontext von Wirtschafts- und Nichtwirtschaftsunternehmen genutzt. Kommunikationsprozesse führen in der Regel ein Eigenleben, auch wenn es die Organisation ist, die Interaktion initiiert und organisiert.
 Das systemische Modell verfügt über spezifische Besonderheiten, die für die Bearbeitung dieser Kommunikationsprozesse besonders förderlich sind:

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eine ausdifferenzierte und komplexe Theorie der Organisation als Sozialsystem, die es erlaubt, individuelles berufliches Handeln im Kontext eines größeren Systems zu betrachten
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Ein breites Spektrum von Methoden und Techniken Systemischer Beratung für einen strukturierten und strukturierenden Umgang mit Mehrpersonensystemen
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Ausrichtung an den Ressourcen
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Eine allparteiliche Grundhaltung und Gender-Sensibilität.

Psychodrama


Kreativität und Spontaneität sind die wichtigsten Begriffe für den Lösungsansatz des Psychodramas. Kurz gesagt ist Psychodrama eine Methode, die durch spontane szenische Darstellungen inter- oder intrapersonelle Vorgänge und Konflikte sichtbar, wiederbelebbar und damit veränderbar macht.
Zugrunde liegt die Beobachtung, dass jeder Mensch in seinem Raum und in seiner Zeit ein Handelnder ist. Um jeden herum entsteht durch Handlungen ein zwischenmenschliches Beziehungsgeflecht mit Interaktion und Wechselwirkungen. Zwangsläufig fast auch solche, die nicht angenehm sind.
Mit Kreativität, Spontaneität, Einfühlungsvermögen in die eigene Person und den Interaktionspartner inszeniert das Psychodrama eine imaginäre Realität. Diese Fähigkeiten, die entwickelt werden können, sorgen dafür, dass Lösungen stattfinden. In den Coaching-Sitzungen schafft das Psychodrama eine unmittelbare Anschauung und zeitgleiche Veränderungen von Situationen. Es ist eine vertiefte und gleichzeitig erweiterte Begegnung mit sich selbst und mit anderen, die zu lösenden Prozessen und zu neuen Erkenntnissen führen kann.
Ich bin darauf ausgerichtet, Menschen zu aktivieren, sei es innerlich, wie äußerlich. Im Team schaffe ich eine gemeinsame Sprache.